Kurz gesagt: Rund um die klassische Nilroute lohnen sich Landausflüge nach Kairo, Abu Simbel und auf den Nassersee. Diese Übersicht zeigt die schönsten Erweiterungen einer Nilkreuzfahrt, mit Links zu unseren ausführlichen Reiseführern.
Eine Nilkreuzfahrt lässt sich hervorragend mit Ausflügen abseits der Strecke verbinden. Viele Reisende ergänzen die Tempeltour um die Pyramiden, die Felsentempel im Süden oder eine Fahrt auf dem Nassersee.
Kairo und die Pyramiden
Der Klassiker vorab oder danach: Kairo mit den Pyramiden von Gizeh und der Sphinx. Wer mehr Zeit hat, ergänzt Saqqara & Memphis mit der ältesten Pyramide.
Abu Simbel im tiefen Süden
Die kolossalen Felsentempel von Abu Simbel zählen zu den beeindruckendsten Bauwerken der Antike. Von Assuan aus per Flug oder Bus erreichbar – ein Höhepunkt, den man sich gönnen sollte.
Nassersee-Kreuzfahrt
Eine ruhige Alternative ist die Nassersee-Kreuzfahrt mit den geretteten Tempeln Kalabsha, Wadi es-Sebua und Amada – deutlich weniger besucht als der klassische Nil.
Alexandria am Mittelmeer
Wer den Norden erkunden will, fährt nach Alexandria mit seinem griechisch-römischen Erbe und der modernen Bibliothek – ein reizvoller Kontrast zum Süden.
Kairo-Museen und der Nil
In Kairo lohnen die Museen mit den Schätzen der Pharaonen. Wer den Fluss selbst verstehen will, liest über den Nil und seine Tierwelt.
Wie kombiniert man die Ausflüge?
Kairo lässt sich gut vor oder nach der Kreuzfahrt einplanen, Abu Simbel direkt ab Assuan. Hilfe bei der Zeitplanung gibt unser Ratgeber zur Dauer sowie das Kreuzfahrtprogramm.
Unser Tipp: Planen Sie Kairo mit mindestens zwei Nächten, um Pyramiden und Museen ohne Stress zu erleben. Für Abu Simbel lohnt der frühe Flug – am Vormittag ist das Licht auf den Fassaden am schönsten.



